Golden Milk – Immun-Booster mit Kurkuma und Ingwer

Golden Milk

Die Goldene Milch stärkt das Immunsystem in der kalten Jahreszeit

Variante 1

Zutaten (für 1 Becher)

250 ml Pflanzenmilch (Hafer/Reis/Soja)
1 geh. TL Kurkuma-Pulver
1 TL Ingwer-Pulver
1/2 TL Zimt
1 Msp. schwarzer Pfeffer
1 TL Kokosöl (oder anderes)
1/2-1 TL Agavendicksaft

Zubereitung

Die Milch erwärmen und mit allen Zutaten in einer Tasse anrühren. Benutzt man hierfür einen Milchschäumer, entsteht oben ein schöner Schaum.

Variante 2

Zutaten (für 1 Becher)

250 ml Pflanzenmilch (Hafer/Reis/Soja)
1 Stück frischen Kurkuma (ca. 3 cm lang)
1 Stück frischen Ingwer ( ca. Daumen-groß)
1/2 TL Zimt
1 Msp. schwarzer Pfeffer
1 TL Kokosöl (oder anderes)
1/2-1 TL Agavendicksaft

Die Milch mit dem Kurkuma und dem Ingwer in einem Mixer pürieren (Vorsicht! Kurkuma färbt alles gnadenlos gelb!) und in einem Topf kurz aufkochen. Pfeffer und Zimt hinzugeben, dann etwa 5 Min. ziehen lassen. Anschließend in eine Tasse füllen, Agavendicksaft und Kokosöl unterrühren.

Golden Milk

Gesundheitsfördernde Wirkung

Seit Jahrhunderten wird die Goldene Milch in der ayurvedischen Heilkunst verwendet. Im Fokus steht hier vor allem der Kurkuma, dem viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen werden. Vor allem gegen Erkältungs-Krankheiten gilt er als “Zaubertrank”.

Kurkuma

Kurkuma – auch Gelbwurz genannt – ist vor allem für seine entzündungshemmende Wirkung bekannt. Die Wurzel verbessert die Verdauung und stärkt die Darmflora, reinigt das Blut und hält Gelenke und Bänder geschmeidig. Einen Grossteil dieser positiven Wirkungen verdankt Kurkuma seinem wichtigsten Inhaltsstoff, dem Kurkumin.

Ingwer

Ingwer wirkt ebenfalls entzündungshemmend, antiviral, wärmend, ist reich an Vitamin C und enthält darüber hinaus Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Die Wurzel wirkt antibakteriell und kann somit zu einer gesunden Darmflora beitragen. Außerdem regt sie den Stoffwechsel an, fördert die Fettverdauung und Magensäureproduktion.

Schwarzer Pfeffer

Dank dem in Pfeffer enthaltenen Peperin wird die Aufnahme von Kurkumin verbessert.

Kokosöl

Da Curcumin kaum wasserlöslich ist, wird es im allgemeinen mit einem hochwertigen Öl eingenommen, z.B. Kokosöl oder einem anderen nativen Öl.

Zimt

Zimt kurbelt als wärmendes Gewürz den Stoffwechsel an und ist reich an sekundären Pflanzenstoffen. Er kann die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel senken. Neben der verdauungsanregenden Wirkung, wird er in vielen ayurvedischen Rezepturen gegen Grippe und Verschleimung eingesetzt.

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